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Mandelring Quartett / BEETHOVEN


Mandelring Quartett / BEETHOVEN
Klassik-Reihe / 3. Konzert
Neustadt a.d.Weinstr., Saalbau
Bahnhofstraße 1, 67434 Neustadt a.d.Weinstr. (Deutschland) - Karte
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett D-Dur op. 18/3
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett e-Moll op. 59/2
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett Es-Dur op. 127
Das Jahr 1822 hätte das Jahr eines neuen Streichquartetts von Beethoven werden sollen. Doch „mir ist etwas anderes dazwischen gekommen“ – die Missa solemnis und die Sinfonie Nr. 9. Mit dem dort erhobenen Anspruch entstand binnen eines Jahres ab Februar 1824 das gewaltige Quartett op. 127, welchem vier weitere Werke dieser Dimension folgen sollten.
Das viersätzige Es-Dur-Werk gilt als die lyrische Krönung von Beethovens Lebenswerk. Achtzehn Jahre früher komponierte Beethoven drei Quartette für den russischen Diplomaten, Musikmäzen und Kunstsammler ukrainischer Herkunft, Andrei Rasumowski. Schon diese Werke wiesen aufregend neue Qualitäten auf. Ihre Prinzipien: Kontrast, motivisch-thematische Arbeit, Gleichberechtigung aller vier Stimmen, Virtuosität ausschließlich im Dienste der Idee. Die sechs Streichquartette, mit denen der 30-jährige Beethoven ums Jahr 1800 die Bühne der seit Haydn und Mozart auf dem Silbertablett rangierenden Gattung betreten hatte, wurden lange unterschätzt.
Heute zählt Opus 18 zu den rechtmäßig gefeierten Zeugnissen von Beethovens exorbitanter Quartettkunst.
Es spielt:
Das Mandelring Quartett
Sebastian Schmidt, Violine
Nanette Schmidt, Violine
Bernhard Schmidt, Violoncello
Andreas Willwohl, Viola
Konzerteinführung um 17.00 Uhr
Streichquartett D-Dur op. 18/3
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett e-Moll op. 59/2
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett Es-Dur op. 127
Das Jahr 1822 hätte das Jahr eines neuen Streichquartetts von Beethoven werden sollen. Doch „mir ist etwas anderes dazwischen gekommen“ – die Missa solemnis und die Sinfonie Nr. 9. Mit dem dort erhobenen Anspruch entstand binnen eines Jahres ab Februar 1824 das gewaltige Quartett op. 127, welchem vier weitere Werke dieser Dimension folgen sollten.
Das viersätzige Es-Dur-Werk gilt als die lyrische Krönung von Beethovens Lebenswerk. Achtzehn Jahre früher komponierte Beethoven drei Quartette für den russischen Diplomaten, Musikmäzen und Kunstsammler ukrainischer Herkunft, Andrei Rasumowski. Schon diese Werke wiesen aufregend neue Qualitäten auf. Ihre Prinzipien: Kontrast, motivisch-thematische Arbeit, Gleichberechtigung aller vier Stimmen, Virtuosität ausschließlich im Dienste der Idee. Die sechs Streichquartette, mit denen der 30-jährige Beethoven ums Jahr 1800 die Bühne der seit Haydn und Mozart auf dem Silbertablett rangierenden Gattung betreten hatte, wurden lange unterschätzt.
Heute zählt Opus 18 zu den rechtmäßig gefeierten Zeugnissen von Beethovens exorbitanter Quartettkunst.
Es spielt:
Das Mandelring Quartett
Sebastian Schmidt, Violine
Nanette Schmidt, Violine
Bernhard Schmidt, Violoncello
Andreas Willwohl, Viola
Konzerteinführung um 17.00 Uhr
Barrierefreier Zugang über Seiteneingang und Aufzug. Sitzplätze nur am Rand in Reihe 1 möglich.
buchbar direkt beim zuständigen Veranstalter
buchbar direkt beim zuständigen Veranstalter
Veranstalter: Förderkreis Hambacher Musikfest e.V.
Bild links: © Guido Werner / Bild rechts: © Björn Maser
| Preise | ||
1 Sitzplatz | 2 Sitzplatz | |
|---|---|---|
| Normalpreis | € 39.00 | € 29.00 |
| Schüler, Studierende | € 9.00 | € 9.00 |
| So., 17.01.2027 - 18.00 Uhr | Tickets bestellen | |
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