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High


High
Irgendwer hat immer Irgendwas
Koblenz, Kulturfabrik - Theatersaal
Mayer-Alberti-Straße 11, 56070 Koblenz (Deutschland) - Karte
Präsentiert vom Theaterhaus Ensemble in Frankfurt
Mit 13 gekifft, mit 15 Partydrogen, mit 17 Benzos, dann Opiate. Eine „typische“ Drogen-Karriere? Die Inszenierung „High“ beschäftigt sich mit Konsum, Missbrauch und dem gesellschaftlichen Umgang mit Medikamenten, besonders Schmerz- und Beruhigungsmittel bei jungen Menschen. „Gab es einen Moment, wo du dachtest, Scheiße, ich bin abhängig…?“ „Also der Gedanke kam eigentlich bis zum Ende so nicht… es war ein großer Mix aus allem, es war sowohl Gefühle intensivieren als auch Gefühle kontrollieren. Es war Gefühle wegdrücken, es war auch Sicherheit, es war Hilfsmittel, es war alles.“
Mit diesem persönlichen Stück, das sich aus dem Erlebten entwickelt und auf der Bühne künstlerisch ausgelotet wird, wollen Mutter und Sohn den Dialog mit jungen Menschen eröffnen: über die Mechanismen von Rausch und Abhängigkeit.
„Susanne Schyns und ihr Sohn Jonathan transzendieren ihr persönliches Erleben in ein mitreißendes, todtrauriges, hartes und sanftes Duett, das die beiden sprechen, singen und vor allem auch tanzen.“ FAZ
Ausgezeichnet mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis der Stadt Frankfurt „Karfunkel“ 2025 Idee und Spiel: Jonathan Schyns, Susanne Schyns
Regie: Rob Vriens
Fotos: Katrin Schander
Theaterstück über Rausch und Abhängigkeit für ein Publikum ab 13 Jahren
Dauer: ca. 60 Min.
Einlass: 1 Stunde vor Beginn
Mit 13 gekifft, mit 15 Partydrogen, mit 17 Benzos, dann Opiate. Eine „typische“ Drogen-Karriere? Die Inszenierung „High“ beschäftigt sich mit Konsum, Missbrauch und dem gesellschaftlichen Umgang mit Medikamenten, besonders Schmerz- und Beruhigungsmittel bei jungen Menschen. „Gab es einen Moment, wo du dachtest, Scheiße, ich bin abhängig…?“ „Also der Gedanke kam eigentlich bis zum Ende so nicht… es war ein großer Mix aus allem, es war sowohl Gefühle intensivieren als auch Gefühle kontrollieren. Es war Gefühle wegdrücken, es war auch Sicherheit, es war Hilfsmittel, es war alles.“
Mit diesem persönlichen Stück, das sich aus dem Erlebten entwickelt und auf der Bühne künstlerisch ausgelotet wird, wollen Mutter und Sohn den Dialog mit jungen Menschen eröffnen: über die Mechanismen von Rausch und Abhängigkeit.
„Susanne Schyns und ihr Sohn Jonathan transzendieren ihr persönliches Erleben in ein mitreißendes, todtrauriges, hartes und sanftes Duett, das die beiden sprechen, singen und vor allem auch tanzen.“ FAZ
Ausgezeichnet mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis der Stadt Frankfurt „Karfunkel“ 2025 Idee und Spiel: Jonathan Schyns, Susanne Schyns
Regie: Rob Vriens
Fotos: Katrin Schander
Theaterstück über Rausch und Abhängigkeit für ein Publikum ab 13 Jahren
Dauer: ca. 60 Min.
Einlass: 1 Stunde vor Beginn
Keine extra Rollstuhlplätze verfügbar.
Theatersaal im 1. Obergeschoss ohne Aufzug, Toiletten barrierefrei
Theatersaal im 1. Obergeschoss ohne Aufzug, Toiletten barrierefrei
Veranstalter: Kulturfabrik Koblenz GmbH
Bild links: © Kulturfabrik Koblenz GmbH / Bild rechts: © Kulturfabrik Koblenz GmbH
| Preise | |
1 Freie Platzwahl | |
|---|---|
| Normalpreis | € 20.55 |
| Arbeitslose | € 13.95 |
| Behinderte | € 13.95 |
| Freiwilligendienstleistende (wie FSJ) | € 13.95 |
| Schüler:Innen, Student:Innen, Auszubildende | € 13.95 |
| Mi., 15.04.2026 - 18.00 Uhr | Tickets bestellen | |
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